Neues Buch von Regine Paulus veröffentlicht - "Das Strukturmodell der entbürokratisierten Pflegedokumentation"

Das Strukturmodell der entbürokratisierten Pflegedokumentation
Der vierstufige Pflegeprozess von der SIS bis zur Evaluation


Ganz ohne Dokumentationsaufwand ist professionelle Pflege heute nicht mehr zu leisten. Eine angemessene, sinnvolle Dokumentation sichert reibungslose Abläufe und Übergaben in allen Arten von Einrichtungen, hilft so den Pflegebedürftigen und ist auch rechtlich geboten. Spätestens seit Einführung der Pflegeversicherung 1995 hat sich in deutschen Pflegeeinrichtungen ein sechsstufiger Prozess etabliert.

In den letzten Jahren kritisierten Pflegepersonen immer weiter ausufernde Dokumentationspflichten und forderten endlich wieder mehr Zeit für die Pflege. Dem trägt nun das Strukturmodell „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ Rechnung. Es ist nicht nur eine verschlankte Dokumentationspraxis, sondern ein pflegewissenschaftliches Konzept, das durch seinen personenzentrierten Ansatz die Pflegebedürftigen mit ihren Wünschen, Bedürfnissen, Ängsten und Forderungen in den Mittelpunkt stellt. Es verlangt eine genaue Erfassung dessen, was die Betroffenen möchten, einen pflegefachlichen Blick auf die Fähigkeiten und Hilfebedarfe der Betroffenen und eine übersichtliche Darstellung der pflegerischen Risiken und Phänomene.

Das neue Strukturmodell basiert auf nur noch vier Prozessschritten. Einrichtungen, die damit arbeiten wollen, entscheiden sich für eine tiefgreifende, lohnende Änderung zum Wohl aller Beteiligten, die sämtliche Arbeitsprozesse einbezieht. Der Pflegeratgeber liefert das nötige Hintergrundwissen für diese Umstellung und begleitet Einführung und Umsetzung fundiert und praxisnah Schritt für Schritt.

Aus dem Inhalt:
➜ Grundlagen der Pflegedokumentation und des Strukturmodells
➜ Die vier Elemente des Strukturmodells
➜ Einführung des Strukturmodells
➜ Praxisanwendung mit Fallbeispielen und Formulierungsvorschlägen
➜ Strukturmodell und Begutachtungsrichtlinie

Inklusive Arbeitshilfen und komplett vorbereiteter Schulung auf dem Onlineportal zur schnellen und zielführenden Mitarbeiterunterweisung.
Der nun vorliegende Praxisratgeber ist Teil der Reihe „Fachkompetenz Pflege“, der umfassenden und unentbehrlichen Sammlung von Expertenwissen für die Pflegepraxis.

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Paritätischer gründet Fachstelle NBA

Der PARITÄTISCHE gab die Gründung einer „Fachstelle NBA“ bekannt. In einem Rundschreiben an die Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Rheinland-Pfalz/Saarland begründete Landesgeschäftsführer Wolfgang Krause das neue Dienstleistungsangebot mit der überragenden Bedeutung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes und des daraus resultierenden Neuen Begutachtungsassessments  für Pflegende und Pflegeeinrichtungen.

Dabei seien nicht nur die Einrichtungen der Altenpflege betroffen, sondern auch die Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Jugendhilfe, erklärte Krause im Hinblick auf die noch anstehenden Regelungen im Pflegestärkungsgesetz III.

Die Fachstelle NBA ist beim Kompetenzzentrum Pflegequalität des PARITÄTISCHEN in Saarbrücken angesiedelt. Im Kompetenzzentrum arbeiten zur Zeit zwei Pflegefachkräfte und eine Ärtin, welche von einer Juristin und den Referenten des Fachbereichs Altenhife und Pflege unterstützt werden.

 Die wesentlichen Aufgabenstellungen werden mit den Begriffen

  • Beratung
  • Schulung und
  • Expertise

umrissen. Eine erste Multiplikatorenschulung, die sich insbesondere an Pflegefachkräfte wendet, wurde aktuell ausgeschrieben. Die Termine sind am 13./14.09.2016 (Saarbrücken) und am 20./21.09.2016 (Eisenberg/Pfalz).

Anmeldung und weitere Infos finden Sie hier:

Der PARITÄTISCHE gab die Gründung einer „Fachstelle NBA“ bekannt. In einem Rundschreiben an die Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Rheinland-Pfalz/Saarland begründete Landesgeschäftsführer Wolfgang Krause das neue Dienstleistungsangebot mit der überragenden Bedeutung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes und des daraus resultierenden Neuen Begutachtungsassessments  für Pflegende und Pflegeeinrichtungen.

 Dabei seien nicht nur die Einrichtungen der Altenpflege betroffen, sondern auch die Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Jugendhilfe, erklärte Krause im Hinblick auf die noch anstehenden Regelungen im Pflegestärkungsgesetz III.

Die Fachstelle NBA ist beim Kompetenzzentrum Pflegequalität des PARITÄTISCHEN in Saarbrücken angesiedelt. Im Kompetenzzentrum arbeiten zur Zeit zwei Pflegefachkräfte und eine Ärtin, welche von einer Juristin und den Referenten des Fachbereichs Altenhife und Pflege unterstützt werden.

 Die wesentlichen Aufgabenstellungen werden mit den Begriffen

  • Beratung
  • Schulung und
  • Expertise

umrissen. Eine erste Multiplikatorenschulung, die sich insbesondere an Pflegefachkräfte wendet, wurde aktuell ausgeschrieben. Die Termine sind am 13./14.09.2016 (Saarbrücken) und am 20./21.09.2016 (Eisenberg/Pfalz).

 Anmeldung und weiter Infos:

Opens external link in new window http://www.pflegeinform.de/bildung/nba-multiplikatorenschulung/

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Altenhilfe & Pflege

Ausbildungsverbund Pro Pflege: Erfolgreich ausbilden Pflegezukunft sichern (Modellprojekt 2013 - 2016)

In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen an die Pflege in den stationären und ambulanten Diensten deutlich erhöht. Vor allem die Zunahme von schwerstpflegebedürftigen Menschen mit einem hohen behandlungspflegerischen Aufwand sowie des Anteils pflegebedürftiger
Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen (insbesondere Demenz) sind Ursachen für die gestiegenen Anforderungen.

Dieser Entwicklung stehen geschilderte Problemlagen im Ausbildungsbereich gegenüber.So wird festgestellt, dass die Ausbildungsreife gerader junger Auszubildender nicht ausreichend ist. Viele Auszubildende erreichen nur mit großer Mühe die gesteckten Ausbildungsziele und können infolge eines niedrigen Kompetenzniveaus von den Ausbildungsbetrieben trotz Fachkraftmangel nicht übernommen werden.
Die Abstimmung zwischen fachpraktischer und theoretischer Ausbildung lässt aus den unterschiedlichsten Gründen zu wünschen übrig.
In den Ausbildungsbetrieben kann oftmals aufgrund enger Personalressourcen die fachpraktische Ausbildung nicht so kontinuierlich und konsequent erfolgen, wie dies notwendig wäre.

Vor diesem Hintergrund gründete der Verein Pro|Pflege Südwest e.V. in Kooperation mit dem Paritätischen Landesverband Rheinland-Pfalz |
Saarland e.V. und den teilnehmenden Pflegeeinrichtungen im April 2013 den Ausbildungsverbund
Pro|Pflege (AV-PP).

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Broschüre des Ausbildungsverbund PRO PFLEGE, die Sie hier als PDF herunterladen können:

  1. Initiates file download"Erfolgreich ausbilden Pflegezukunft sichern"

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07.05.13
Dokumentennummer: 04S13070

Broschüre ?Pflegen zu Hause? neu aufgelegt

Wenn man pflegebedürftig wird, stehen Familie und Freunde oft vor einer schweren Entscheidung: Kann die Betreuung zu Hause geleistet werden? Die Broschüre ?Pflegen zu Hause? informiert über wichtige Aspekte der häuslichen Pflege...


15.04.13
Dokumentennummer: 03S13099

Soziales zählt! Paritätische Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2013

In guter Tradition hat der Paritätische Gesamtverband auch diesmal rechtzeitig vor Beginn der Wahlkampfzeit seine Wahlprüfsteine verfasst. Dabei handelt es sich um einen Katalog der Themen, die aus unserer Sicht dringend von der...


07.12.12
Dokumentennummer: 04M12034

Deutsches Hilfswerk - Erholungsmaßnahmen - Mittelbereitstellung 2013

wie in den Vorjahren erhält der Paritätische auch für das Jahr 2013 vom DHW wiederum Mittel zur Durchführung von Erholungsmaßnahmen für ältere und pflegebedürftige Menschen, die aufgrund ihrer speziellen gesundheitlichen und...


29.11.11
Dokumentennummer: 03S11409

KFW-Förderung: Altersgerecht Umbauen ab 01.01.2012

Anhängend finden Sie ein Schreiben der KfW-Bankengruppe zur Fortführung des Programms "Altersgerecht Umbauen ab 01.01.2012 (Programm Nr. 155)" zur Information. Demnach stehen für 2012 keine Haushaltsmittel im Bundeshaushalt zur...


21.11.11
Dokumentennummer: 09S11065

Informationstipp: Checkliste hilft Angehörigen bei der Klinikentlassung

Eine Checkliste soll dazu beitragen, dass bei der Einweisung eines älteren Patienten ins Krankenhaus und der Entlassung keine Informationen verloren gehen. Das von der Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen...


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