07.03.17

LIGA Saar veröffentlicht Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2017

Pressemitteilung der LIGA Saar vom 21.02.2017

Unter dem Motto „GEMEINSAM. SOZIALES. GESTALTEN“ wurden heute die LIGA Saar Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2017 vorgestellt. In der Pädagogisch-Sozialen Aktionsgemeinschaft e.V. (PÄDSAK) auf dem Saarbrücker Wackenberg präsentierte der Vorsitzende der LIGA Saar Michael Hamm die handlichen Broschüren und informierte über die gemeinsamen sozialpolitischen Positionen und Forderungen der sechs großen Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege.

„Wir haben versucht die Themenschwerpunkte unserer Arbeit in knappen und übersichtlichen Kapiteln darzustellen, um so nicht nur wichtige sozialpolitische
Handlungsfelder in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Diskussion zu rücken, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern eine inhaltliche Orientierung zu bieten, um mit Politikern ins Gespräch zu kommen“, so Michael Hamm.

Sie sollen aber ebenso eine Hilfestellung für künftige Mandatsträger sein, sozialpolitische Themen aus einer anderen Perspektive zu sehen und so Hinweise auf wichtige Handlungsbedarfe zu geben, so Hamm weiter.
Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, ältere, geflüchtete und arbeitslose Menschen, aber auch verlässliche Rahmenbedingungen für Soziale Arbeit – das sind die thematischen Überschriften, die die LIGA Saar in ihrer Broschüre Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2017 aufgreift.
Die LIGA der freien Wohlfahrtspflege Saar hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam in den verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Bereichen die Interessen der Schwachen und Benachteiligten zu vertreten.

Die Verbände und die ihnen angeschlossenen Mitgliedsorganisationen sind unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Saarland: Sie betreiben beispielsweise Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Beratungsstellen und viele andere Einrichtungen und Dienste für die Menschen im Saarland, vor allem für die, die auf Unterstützung angewiesen sind. Hier arbeiten mehr als 45.000 Menschen und engagieren sich weit mehr als 7.000 Ehrenamtliche für das Gemeinwohl.